Contextuelles Coaching

Contextuelles Coaching  ist eine seit 2005 bewährte Methode zur persönlichen und beruflichen Weiterentwicklung. Grundlegend beruht diese auf unterschiedlichen Grundsätzen der psychologischen und soziologischen Wissenschaften und vereint außerdem Einflüsse der Philosophie. Erweitert und vervollständigt wird das Contextuelles Coaching durch neuartige und revolutionäre Prämissen. Entwickelt von den Urhebern Maria Craemer und Stefan Craemer. Damit ist es möglich einen nachhaltigen Bewusstseinswandel, der eine erfüllte, beschwingte und erfolgreiche Lebensqualität ermöglicht.

Gründe für einen Lebenswandel

Im Contextuellen Coaching wird  das Leben und das Sein unter zwei unterschiedlichen Ebenen betrachtet. Zum einen auf der wahrnehmbaren Inhaltsebene, die alles repräsentiert, das messbar ist, also Ereignisse und Ergebnisse. Mangelnde Ergebnisse oder unangenehme Ereignisse sind der häufigste Anlass für Coaching, wie finanzielle Schwierigkeiten, Partnerschaftsprobleme, Burnout, Entscheidungsunfähigkeit, Stress, Trennung oder schlechte Gefühle wie Unsicherheit, Enttäuschung, Unzufriedenheit, Angst und Misstrauen.

Diese repräsentiert alles Messbare, also Ereignisse und Ergebnisse, wie:

  • finanzielle Schwierigkeiten
  • Partnerschaftsprobleme
  • Burnout
  • Entscheidungsunfähigkeit
  • Stress
  • Trennung
  • u.v.m.

Contextebene

Wiederkehrende unerwünschte Ergebnisse und Ereignisse können dabei zu dysfunktionalen Gefühlen wie Unsicherheit, Enttäuschung, Unzufriedenheit, Angst und Misstrauen führen. Diese stehen jedoch nicht in direkter Relation zu der Inhaltsebene. Denn gleiche Ereignisse verursachen bei unterschiedlichen Menschen auch unterschiedliche Reaktionen. Zwangsläufig muss somit also noch eine andere Ebene existieren und wirken.

Contexte und Contextueller Wandel

Die mächtigere, im Hintergrund wirkende Contextebene beinhaltet die mentalen und emotionalen Contexte, also die individuellen Interpretations und Bewertungsmaßstäbe. Die wiederkehrenden Ergebnisse und Ereignisse ergeben sich dabei, da der Context diese wie ein Sog anziehen. Dieser Sog entsteht, indem der Verstand von der Richtigkeit seiner eingenommenen Standpunkte überzeugt ist und unbedingt im Recht sein und bleiben will. Mit dieser Absicht erzeugt das Bewusstsein und damit man selbst  genau diese Ergebnisse, die die eingenommenen Standpunkte bestätigen. Dieses verhalten kennt man auch unter dem Begriff “self fulfilling prophecy” oder auch “sich selbst erfüllende Prophezeiung” und ist auch wissenschaftlich nachweisbar. So ist untersucht worden, dass Probanden in einem Fahrzeug tendenziell gegen einen Baum fahren, wenn sie diesen fokussieren und im Blick behalten, selbst wenn keine Absicht besteht das Fahrzeug gegen den Baum zu fahren.

Contexte sind eine mental-emotionale Verfestigung eingenommener Standpunkte, die im Contextuellen Coaching durch wertungsfrei untersuchendes Fragen aufgedeckt und auf Funktionalität Ergebnisse und Gefühle überprüft werden. Das grundlegende mentale als auch emotionale Anerkennen und Aufgeben dysfunktionaler Contexte kann für einen Contextwandel genutzt werden, welcher über eine bloße Veränderung der Umstände auf der Inhaltsebene wesentlich hinausgeht.

Contextuelles Coaching unterstützt diesen Wandel und führt im Verlauf des weiteren Lebens zwangsläufig und auf natürliche Weise eine nachhaltig höhere Lebens- und Seinsqualität. Dies ermöglicht den sogenannten MangelContext (Mangel – Angst – Misstrauen) vollständig aufzugeben und einen ErfüllungsContext (Fülle – Liebe – Vertrauen) zu erschaffen und zu leben. Dabei wird insbesondere der psychologische Einschätzung widersprochen, wonach leidvoll schmerzliche Erfahrungen zwangsläufig ein Trauma nach sich zögen und einem Menschen nachhaltig Schaden zufügten. Jede Erfahrung kann sowohl Trauma als auch Transformation zur Folge haben, da hier wie überall das Prinzip der Gegensätze herrscht. Diese besagt, dass zu jeder Kraft auch eine Gegenkraft existieren muss. Anwendung findet dieses Prinzip u.a. in der (Quanten)Physik oder auch in der Energie-/ Spiritualitätslehre mit Yin und Yang. Diese Option der positiven Wandlung wird durch Contextuelles Coaching wieder eröffnet.

Studien & Fakten zum Contextuellen Coaching

Ein wissenschaftlicher Beleg der Contextebene findet sich beim Systemingenieur und Kernphysiker Thomas Campbell. Dieser verweist in seinen Studien darauf, dass es neben der wahrnehmbaren physischen Realität eine nicht-physische Realität gibt und dies mit entsprechenden Studien und Daten belegt.
Auch die Quantenphysik beschäftigt sich mit ähnlichen Zusammenhängen, aus denen man ableiten kann, dass die wahrnehmbare Inhaltsebene (‘Diesseits’) die gesamte messbare Materie enthält. Die enthält Contextebene (‘Jenseits’) alles Übrige, die allumfassende Wirklichkeit, in welche die wahrnehmbare Realität der Inhaltsebene eingebettet ist.

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