Lebendiges und strukturiertes Wasser

Wasser verfügt über einzigartige Eigenschaften. So ist Wasser als einzige Substanz über das physikalische Verhalten sich sowohl bei Hitze als auch bei Kälte auszudehnen. Außerdem ist strukturiertes Wasser in der Lage Träger von Mineral- und Schadstoffen zu sein. Doch besonders diese beiden Eigenschaften gehen weit übe das rein sichtbare hinaus.

Wasser als Informationsträger

Wasser besitzt die Möglichkeit Informationen zu speichern und damit auch diese weiterzugeben. Dies ist wissenschaftlich nachvollziehbar/ nachweisbar und wurde viele Jahre von Dr. Masaru Emoto erforscht, welcher als Pionier in diesem Gebiet gilt. Dieser fand heraus, dass Wasser unterschiedlichste Formen bilden kann. Sichtbar machte er diese Formen in dem er einzelne Wassertropfen schockgefrohr und diese dann unter dem Raster-Elektronen-Mikroskop sichtbare machte. Auffällig waren die teils klaren und symetrischen, teils chaotischen und destruktiven Formen die sich bei diesen Beobachtungen ergaben. Auf der Suche nach Mustern machte Dr. Masaru Emoto unterschiedliche Experimente (zu sehen in der Dokumentation “Die geheime Macht des Wassers”). Unter anderem setzte er Wasser kurz vor dem Schockfrieren unterschiedlicher Musik aus oder Sprach bestimmte Wörter zu dem Wasser. Dabei zeigten sich folgende in ähnlicher Form wiederkehrende Ergebnisse:
Informationsspeicher Wasser
Auch heute ist strukturiertes Wasser und dessen Verhalten als Informationsträger weiterhin Mittelpunkt vieler Studien. So forscht Dr. med vet. Wilhelm Höfer ebenfalls seit vielen Jahren zu diesem Thema.

Einflussfaktoren

Wasser ist auf seinem Kreislauf in der Natur und später als Trinkwasser auf dem Weg zu uns verschiedenen Einflüssen ausgesetzt. Dazu gehören die verschiedenen Umwelteinflüsse in der Luft, sowie im Boden und in unseren Gewässern (u.a. Luftverschmutzung, Düngemittel, etc.). Aber auch physikalische und chemische Einflüsse bei der Trinkwasserversorgung zählen dazu (u.a. Mikroplastik und Wasserdruck). Diese Einflüsse sind im Wasser vorhanden und geben auch hier wiederum Informationen ab. Es können nun durch Filterungsprozesse die Stoffe aus dem Wasser entfernt werden. Die Information der Fremdstoffe und die Einwirkung auf die Wasserstruktur  bleiben hierbei jedoch bestehen und werden je nach Verfahren sogar noch verschlimmert.

In natürlicher Form fließt Wasser und ist keinem Druck ausgesetzt. Um jedoch Wasser jederorts verfügbar zu machen muss dies in unserer modernen Zivilisation mit Druck gepumpt werden. Hierbei und bei den rabiaten Richtungswechseln in den Wasserrohren, welche wiederum nicht dem natürlichen Flussverhalten des Wasser entspricht, wird Einfluss auf die Struktur des Wassers genommen.
Wasser, welches aus dem Wasserhahn entnommen wird, aber auch auch abgepacktes Wasser, weist meist folgende Struktur auf:

Analyse Wasserkristall

Lebendiges Wasser = Lebensmittel

Eine ausreichende, tägliche Wasserzufuhr ist elementar und wird auch medizinisch empfohlen. Dies soll unterschiedlichen Funktionen dienen, u.a. auch der Ausleitung von Fremdstoffen. Durch die teils chaotische Struktur des Wassers und der darin enthaltenen Informationen ist unser Wasser jedoch lediglich als Flüssigkeit und nicht mehr als Lebensmittel zu bezeichnen.
Zum einen ist es wahrscheinlich, dass unser Körper mit den Informationen nichts anfangen kann und somit wird das Wasser nicht als solches erkennt und dessen Eigenschaften nutzt, da auch unser Körper ein Informationskonsument ist.
Zum anderen und auch faktisch belegbar ist de-strukturiertes Wasser nicht in der Lage Fremdstoffe aufzunehmen. Dies ist in den Strukturen der Forschung von Dr. med vet. Wilhelm Höfer zu erkennen. In dieser Art der Versuche wir ein Wassertropfen in ein Mittel eingetropft. Ausschließlich strukturiertes Wasser ergeben sich zugängliche Freiräume (zu erkennen an den schwarzen Freiräumen zwischen den Verästelungen im Bild rechts), die es möglich machen Fremdstoffe aufzunehmen und zu binden, diese sogar anziehen.
In destrukturiertem Wasser können Stoffe auch gelöst werden, jedoch sind diese leicht wieder löslich. Außerdem ergeben sich hier weitaus weniger Freiräume und damit ist das Bindungspotential oftmals schon durch die bereits vorhandenen Fremd- und Schadstoffe aufgebraucht .

Einflussfaktoren

Neben der Entfernung der Fremdstoffe im Wasser sollte auch dringend die darin enthaltenen (negativen) Informationen neutralisiert werden, bzw. eine natürlich Wasserstruktur geschaffen werden. Dies ist auf verschiedene Arten möglich:

  • Musik
  • Worte / Gebete
  • Symbolik
  • Hilfsmittel

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